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Begehung des Dortmunder Zukunftsgartens durch Vertreter der grünen Verbände

Begehung des Dortmunder Zukunftsgartens durch Vertreter der grünen Verbände

Die Zukunftsgärten bilden den Schwerpunkt des 3-Ebenen-Modells der IGA 2027 in der Metropole Ruhr. Sie sind die Hauptstandorte der Internationalen Gartenausstellung und präsentieren sich als Laborräume für Zukunftsthemen zum Leitmotiv: „Wie wollen wir morgen leben?“. Vertreter der grünen Verbände besichtigten am 5. April den Dortmunder Zukunftsgarten, um sich intensiv über den Standort zu informieren. Die Verbände leisten traditionell einen Beitrag zur Ausstellungskonzeption von Gartenschauen und ergänzen mit attraktiven, gärtnerischen Inhalten die Profilierung der Standorte Dortmund, Duisburg und Gelsenkirchen.

Die drei eintrittspflichtigen Zukunftsgärten der IGA 2027 verbinden die Themen urbaner Nachhaltigkeit mit Stadtentwicklung, sowie grüne und blaue Infrastruktur und Biodiversität mit den Herausforderungen der Klimaanpassung, des Klimaschutzes und der Klima-Resilienz. Dabei wird für jeden der drei Standorte in Duisburg, Gelsenkirchen und Dortmund gemeinsam mit Planern und Kommunen ein differenziertes Profil mit Alleinstellungsmerkmalen erarbeitet. Zielsetzung ist es, die unterschiedlichen thematischen Schwerpunkte der Zukunftsgärten mit dem einzigartige Charakter der einzelnen Standorte zu verbinden. Neben den investiven Daueranlagen ergänzen temporäre, gärtnerische Ausstellungskonzepte für den Eventzeitraum der IGA 2027 die jeweiligen Zukunftsgärten und schaffen damit einzigartige Orte und spannende Besuchermagnete. Jeder Zukunftsgarten zeigt den Besuchern andere, gärtnerische Themen, die komplementär von Ausstellungsinhalten begleitet werden, die sich mit dem Leitmotiv der IGA 2027 befassen: Wir wollen wir morgen leben?

Um die frühzeitige Einbindung der Fachverbände in die Planung der gärtnerischen Ausstellungskonzepte zu gewährleisten, besuchten Vertreter der Gartenbau- und Fachverbände nach dem Standort Duisburg, jetzt das Gelände des Dortmunder Zukunftsgartens auf dem Gelände der ehemaligen Kokerei Hansa. Vor Ort wurden die Beiträge der Fachverbände und die Einbindung in die gärtnerischen Konzepte diskutiert.

Die IGA Metropole Ruhr 2027 wird die erste dezentrale Internationale Gartenausstellung. Sie wird organisiert durch die IGA Metropole Ruhr 2027 gGmbH als Durchführungsgesellschaft, den Regionalverband Ruhr (RVR) als Regionalinstitution für die Metropole Ruhr sowie den Kommunen und Kreisen als Projektträger. Eine enge Kooperation besteht mit dem Land NRW, der Emschergenossenschaft/Lippeverband und vielen weiteren Partnern. Labelgeber ist die Deutsche Bundesgartenschaugesellschaft mbH.