Koepchenwerk
moderne Technik an einem historischen Standort
Landmarke in Region mit neuer Stahlkraft
Als eines der ersten Pumpspeicherkraftwerke Deutschlands ist das Koepchenwerk unzweifelhaft ein wichtiges Exponat deutscher Technikgeschichte. Doch trotz seiner attraktiven Lage am Hengsteysee in unmittelbarer Nähe zum Ruhrhöhenweg und zum Ruhrtal ist das Denkmal derzeit kaum touristisch erschlossen. Das soll sich ändern. Außergewöhnliche Technik-Erfahrungen sowie Kultur- und Freizeiterlebnisse im Naturraum rund um den See – mit dieser Kombination will die Stiftung Industriedenkmalpflege als Träger künftig punkten. Das ambitionierte Ziel: die Realisierung eines neuen Aussichtspunktes für die Region sowie einer neuen Landmarke von überregionaler, gar internationaler Bedeutung. Wesentliche Voraussetzung für das Gelingen: die Öffnung des Denkmals für eine breitere Öffentlichkeit – etwa durch die Reaktivierung des Schrägaufzuges für den Personentransport und ein touristisches Informations- und Leitsystem. Zugleich ist eine optimierte Anbindung an die bereits vorhandene Infrastruktur vorgesehen, also an den Fuß- und Radweg entlang des Seeufers sowie an den Ruhrhöhenweg, der zu einem Qualitätswanderweg weiterentwickelt wird. Und auch der Bereich um das Koepchenwerk selbst wird attraktiver gestaltet. Neue Raststellen und Zugänge zum Wasser, die Verbreiterung des Stegs und ein Ausbau der Wege generieren einen neuen, vielfältig nutzbaren Aufenthaltsraum am Wasser.
Impressionen
Investition
Die Reaktivierung des Schrägaufzugs für den Personentransport und die damit in Zusammenhang stehenden Sanierungen sollen die touristische Erschließung und Öffnung des bedeutsamen Denkmals unterstützen.
Lageplan
Anschrift
Koepchenwerk
Im Schiffwinkel 43
58313 Herdecke
+49 2330 611-465
bauamt@herdecke.de
Nierfeldstraße 4, 58313 Herdecke
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Kontaktinformationen
Stadt Herdecke
Fachbereich 6 Bauen und Planen
- +49 2330 611-465
- bauamt@herdecke.de
- Nierfeldstraße 4, 58313 Herdecke
