„Der erste Schulweg ist für Kinder ein ganz besonderer Moment: aufregend, neu und manchmal auch ein wenig ungewohnt. Umso wichtiger ist es, dass unsere Schulanfängerinnen und Schulanfänger auf ihrem Weg gut sichtbar und sicher unterwegs sind. Die Warnwesten leisten dabei einen Beitrag und helfen den Kindern, im Straßenverkehr frühzeitig gesehen zu werden. Mein herzlicher Dank gilt allen, die diese Aktion möglich machen. Gleichzeitig möchte ich an die Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer appellieren: Nehmen Sie Rücksicht, fahren Sie aufmerksam und geben Sie all unseren Schülerinnen und Schülern die Zeit und den Raum, den sie für ihren sicheren Schulweg brauchen", sagt Gelsenkirchens Oberbürgermeisterin Andrea Henze.
Insgesamt erhalten rund 18.000 Schulanfänger*innen an den Standorten der IGA 2027-Zukunftsgärten in Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen, Lünen, Recklinghausen und Castrop-Rauxel eine der leuchtenden Westen.
Mit den Warnwesten verbindet die IGA 2027 ein zweites Anliegen: Kinder sollen ihre Umwelt nicht nur sicher erreichen, sondern sie auch entdecken, verstehen und mitgestalten können. Deshalb erhalten die Familien und Schulen gemeinsam mit den Westen Informationen über die Umweltbildungsangebote der Internationalen Gartenausstellung.
Während der IGA 2027 bieten die Zukunftsgärten und weitere Standorte zahlreiche Möglichkeiten, Natur- und Umweltthemen altersgerecht und unmittelbar zu erleben.
Die Angebote richten sich unter anderem an Schulklassen und Gruppen, aber auch an Familien, die die IGA in ihrer Freizeit oder während der Ferien besuchen.
„Mit den Warnwesten möchten wir etwas ganz Konkretes für die Kinder in unseren Zukunftsgarten-Städten tun. Gleichzeitig wollen wir ihre Neugier wecken: Wie funktioniert Natur in der Stadt? Was können wir für Klima und Artenvielfalt tun? Und wie wollen wir morgen leben? Genau solche Fragen können Kinder bei der IGA 2027 spielerisch entdecken. Vielleicht begleitet die Weste die Kinder heute auf ihrem Schulweg – und im kommenden Jahr auf ihrer Entdeckungstour durch die IGA“, sagt Hanspeter Faas, Sprecher der Geschäftsführung der IGA 2027 gGmbH.
